Der Generalstaatsanwalt von New Mexico, Raúl Torrez, reichte eine Klage gegen Meta und dessen CEO Mark Zuckerberg ein, weil sie angeblich Kinder nicht vor sexuellem Missbrauch, Online-Anwerbung und Menschenhandel geschützt haben. In der Klage wird außerdem argumentiert, dass das fehlerhafte Design von Instagram und Facebook dazu geführt habe, dass minderjährigen Nutzern CSAM-Konten empfohlen wurden. Die Klage behauptet, dass die Praktiken von Meta gegen das Gesetz gegen unlautere Praktiken von New Mexico verstoßen und eine „öffentliche Belästigung” darstellen, indem sie „eine Situation schaffen und aufrechterhalten, die der Gesundheit und Sicherheit Tausender Einwohner von New Mexico schadet”.
‘Marketplace for predators’: Meta schützt angeblich Kinder nicht vor sexuellem Missbrauch, Online-Anwerbung und Menschenhandel
📋 Übersicht
| Aktenzeichen | D-101-CV-202302838 |
|---|---|
| Gerichtsakte | www.techpolicy.press |
| Verfahrensart | Zivilrecht |
| Eingereicht am | 05.12.2023 |
| Nächste Anhörung | 09.02.2026 |
Beteiligte
Kläger
Beklagter
Beschreibung
Timeline & Updates
Zuckerberg relativiert Metas eigene Forschung + Sucht sei keine Diagnose
In einer Video-Aussage spielt CEO Mark Zuckerberg die Relevanz interner Meta-Untersuchungen zum Themenkomplex herunter. Zudem sei eine „Sucht nach Social Media“ keine anerkannte medizinische Diagnose.
Eingetragen von @coffeeholic am 08.03.2026 06:27
Juryauswahl
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Eingetragen von @coffeeholic am 07.02.2026 08:33
Verfahren angelegt
Verfahren wurde im Tracker erfasst
Eingetragen von @coffeeholic am 07.02.2026 08:32
🔗 Quellen
ℹ️ Metadaten
| Erstellt am | 07.02.2026 08:32 |
| Erstellt von | @coffeeholic |
| Zuletzt geändert | 07.02.2026 |